Erstellen der Karosserieform aus Styropor

An diesem Tag ist die Karosserieform erstellt worden. Auf diese Karosserieform wird dann eine Kohlefasergewebe aufgebracht. Dann wird das Styropor entfernt und fertig ist die Rohkarosserie.

Die nächsten Bilder zeigen den Ablauf der Erstellung der Positiv-Karosserieform aus Styropor.

Hr. Pandikow hat mit der Karogruppe das Fzg. in CAD gezeichnet und dieses in ca. 100 Schnitte aufgeteilt.
Nachdem die Schnitte ausgeplottet worden sind, mussten sie ausgeschnitten werden.
Hiernach wurden sie auf dem Styropor festgetackert und mit einem Heißdrahtschneidegerät ausgeshnitten,
Es werden hier fertig ausgeschnittene Teile gezeigt.
Weiteres Zuschneiden von Styroporteile.
Alle Schüler sind beteiligt.
Na, passt auch alles?
Zusammenstellen der Teile und Organisation des Nachschubs.
Die geschnittenen Teile werden aneinandergereiht.
Stimmt auch die Reihenfolge?
Es kommt zusammen was zusammen gehört.

Gruppenbild der Karosseriegruppe mit der Styroporform.
Das Badmobil aus anderer Perspektive.
Stolz wie "Oscar".

Die Elektronikgruppe

Die Elektronikgruppe hat mit einem Nabenmotor verschiedene Versuch durchgeführt. Geplant war, die mechanische Energie von einem Verbrennungsmotor, in elektrische Energie umzuwandeln und damit einen Nabenmotor zu betreiben. Es wurde in Versuchen festgestellt, dass durch die Verknüpfung: Verbrennungsmotor --> elektr. Speicher --> Nabenmotor ein sehr schlechter Wirkungsgrad von ca. 0,13 erreicht wird. Somit ist diese Idee wieder fallengelassen worden. Die Energie muss auf eine andere Weise gespeichert werden. Eine Möglichkeit wäre, sie in kinetischer Energie zu speichern.

Die Motorengruppe bei der Erstellung einer Halterung
Versuche mit dem Nabenmotor.
Eine Messung mit dem Oszilloskop zur Stromaufnahme des Nabenmotors.