HomeSchulmanagementSchulformenAusbildungsberufeFächerSchulnetzErwachsenenbildungFördervereinSVSitemapSuche

KSK Limburg Sponsor des Limburger Schulnetzes

Neueste Entwicklungen

Mit Erlass vom 25.Okt.2005 wurde die Schulinspektion in Hessen eingeführt. Betrachtet man den dort formulierten Referenzrahmen ist unsere Schule bestens gerüstet, den dort formulierten Überprüfungskriterien zu genügen.

 

 

 

 

 

Alle an unserer Schule Tätigen sind bestrebt, getroffene Vereinbarungen einzuhalten und ihre Arbeit nach Qualitätsgesichtspunkten auszurichten.


Die Friedrich- Dessauer- Schule hat sich mit Beschluss der Gesamtkonferenz vom 10.11.1997 auf den Weg zu einer systematischen Schulentwicklung begeben. Im Schuljahr 1999/ 2000 wurde beschlossen, im Rahmen des zu entwickelnden Schulprogrammes Schulentwicklungsprozesse systematisch voranzutreiben und ein Qualitätsmanagementhandbuch aufzubauen. Durch die Arbeit am Schulprogramm ( die Schule arbeitet an der Erstellung eines QM- Systems in Anlehnung an DIN ISO 9002) soll das Augenmerk verstärkt auf den gesamten Prozess des Erbringens einer Dienstleistung gerichtet werden.

 

Durch das neue „Hessische Schulgesetz" wurden die Schulen ermuntert ( ja aufgefordert) eigene Schulentwicklungsprozesse voranzutreiben. Damit erhalten sie Raum für die Entwicklung und Ausgestaltung ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Die Stärkung schulischer Eigenverantwortung, Selbständigkeit und erhöhte pädagogische Gestaltungskompetenz sollen die Qualität von Schule verbessern.

 

 

Seit langem setzt sich die pädagogische Fachwelt mit dem Begriff der „ Qualität in der Schul- Aus- und Weiterbildung" auseinander. Konzepte zur Erfassung von „Qualität im Unterricht" und der Qualität von Bildungsmaßnahmen sowie der Evaluierungsdiskussion sind daher nicht neu

(vgl. hierzu: Sachverständigenkommision 1974, Münch 1978, Gerl 1983 usw.).

 

 

Betrachtet man unseren Bildungsauftrag, so sollen die Schüler/innen durch die Verbindung von beruflichem und allgemeinem Lernen befähigt werden, verantwortliches Handeln zu entwickeln um sich in Gesellschaft und Berufsleben zu behaupten. Dementsprechend steht das Vermitteln von Wissen und Information,von Einstellungen und Verhalten, von Fertigkeiten und Fähigkeiten seit langem im Zentrum unseres pädagogischen Handelns.

 

Mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems an unserer Schule soll das Augenmerk verstärkt auf den gesamten Prozess des Erbringens einer Dienstleistung gerichtet werden.

 

Hierzu zählen :     

    die unterrichtsbezogenen Kriterien                        

   die räumliche und sachliche Ausstattung

   die personellen Rahmenbedingunge              

   das Schulmanagement

   das Betriebsklima

   die Zusammenarbeit

   die Mitbestimmungsgremien

   die Verwaltungsebene

 

Diese und weitere Bereiche gilt es ständig zu analysieren, zu verbessern und zu reflextieren.

Keiner der aufgezählten Bereiche kann für sich allein einen entscheidenden Beitrag zur Qualitätsverbesserung leisten, aber in ihrer ganzheitlichen Verbindung aller Schulbereiche dürften sie einer Qualitätsentwicklung förderlich sein.

 

 

 

 

Während in einem produzierenden Unternehmen die Beurteilung von Qualität bezogen auf das Produkt in höherem Maße objektiven Kriterien unterliegt, kommt es in unserer Schule darauf an, die Rückmeldungen von Schülern, Eltern, Ausbildungsbetrieben und Hochschulen bei der Weiterentwicklung zu berücksichtigen.

Qualität darf aber nicht nur über die Anspruchserwartungen definiert werden, hier gilt es, demokratische, ethische und pädagogische Ansprüche zu berücksichtigen.

 

 

Durch die Entwicklung eines Qualitätsmanagementhandbuches für unsere Schule soll ein Prozess vorangetrieben werden, eine intensive Verständigung über die Bildungs- und Erziehungsziele herbeizuführen. Desweiteren sollen die Grundlagen für unsere gemeinsame Arbeit klar formuliert werden, damit nach von allen bejahten Regeln gearbeitet wird.

 

 

 

Ständige Reflexion und Evaluation dienen einer kontinuierlichen Fortentwicklung unserer Bildungseinrichtung.