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Am Mittwoch, den 09.04.08 fand eine Pressekonferenz in der FDS statt. Schüler des Kfz-Bereiches stellten das Projekt Shell Eco Marathon vor. Der Kfz-Bereich entwickelt ein Fahrzeug, mit dem er 500 km mit einem Liter Kraftstoff fahren kann.
Weiter Informationen zu der Pressekonferenz gibt es hier: (Klick)
Die Presseberichte können Sie hier nachlesen: (Klick)
Weitere Informationen zum Shell Eco Marathon gibt es hier: (Klick)


 - Die Jung-Gesellen der Kfz-Innung Limburg-Weilburg mit ihren Ausbildern sowie Obermeister Heinz Erlemann (rechts) und Vorstandsmitglied Jörg Friedrich (links). Foto: Stegemann
Bericht der NNP vom 01.03.08
28 neue Gesellen, Daniel Scherer ist der Beste
Limburg-Weilburg/Runkel. 28 frisch examinierte Kraftfahrzeugmechatroniker mehr gibt es nun im Landkreis Limburg-Weilburg. Damit sind die Kraftfahrzeugmechatroniker im Abschlussjahr 2007/08 die mit Abstand größte Gruppe innerhalb der gewerblichen Berufe. Im Rahmen einer Freisprechungsfeier im „Landhaus Schaaf“ in Schadeck erhielten sie ihre Gesellenbriefe. Zahlreiche Ausbilder, Mitglieder des Prüfungsausschusses und Mitglieder der Kfz-Innung waren zur Feierstunde gekommen – unter den Gästen und Gratulanten war auch Stefan Laßmann, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg.
Als Obermeister der Kfz-Innung Limburg-Weilburg und Vorsitzender des Prüfungsausschusses begrüßte Heinz Erlemann die Gäste. Den Jung-Gesellen gab er mit auf den Weg: „Nun sind Sie frei von dem Ausbildungsvertrag, frei von der Berufsschulpflicht. Aber Sie sind auch frei für ihr zukünftiges Leben, frei für Engagement im Betrieb, frei, das eigene Leben zu gestalten und frei für die notwendige Weiterbildung.“ Norbert Gros, Abteilungsleiter Metall an der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg, zeigte sich erfreut, dass in der Theorie kein Prüfling durchgefallen ist. Drei Kandidaten haben die Prüfung in der Praxis leider nicht bestanden. Er verwies auf die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Betrieben und Prüfungsausschuss. Jörg Friedrich, Vorstandsmitglied der Kfz-Innung und stellvertretender Vorsitzender des Prüfungsausschusses, skizzierte kurz das neue Profil der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker: „PC und Laptop haben Hammer und Feile schon seit langem abgelöst“, sagte er.
Zum ersten Mal wurde ein Wanderpokal für den Ausbildungsbetrieb des Prüfungsbesten vergeben. In diesem Jahr ging er an die „Autohaus Limburg GmbH“ in Limburg. Inhaber Heinz Erlemann nahm den Pokal freudig entgegen. Als Prüfungsbeste wurden im Rahmen der Feierstunde geehrt: Daniel Scherer aus Waldbrunn auf Platz eins, der im „Autohaus Limburg“ in Limburg seine Ausbildung absolviert hat. Platz zwei erreichte Chris Weyrich aus Limburg, der in der „Auto Bach“ in Limburg ausgebildet wurde. Auf Platz drei: Martin Funk aus Weinbach, sein Ausbildungsbetrieb war die „Autohaus Marx“ in Weilburg. Neben einer Urkunde bekamen die Prüfungsbesten ein kleines Präsent in Form eines Tankgutscheins.
Außerdem schlossen folgende Kfz-Mechatroniker ihre Ausbildung in den Ausbildungsbetrieben der Region erfolgreich ab: Frank Duchscherer aus Hadamar bei „Orth Automobile“ in Obertiefenbach, Marcel Heinz aus Runkel in der „Gläser GmbH“ in Brechen, Vitali Schlegel aus Elz im Betrieb von Alexander Speier in Limburg, Mark Schneider aus Gackenbach-Kirchähr bei „Bremsen-Thomas“ in Limburg, Rolf Schrankel aus Hadamar im Betrieb von Oliver Schaffer in Hadamar, Christoph Bender aus Weilburg im „Autohaus Offenbach“ in Weilburg, David Brahm aus Villmar im „Autohaus Erlemann“ in Villmar, Daniel Dapprich aus Waldbrunn bei „Auto-Möller“ in Greifenstein, René Dornbusch aus Hadamar bei „Schäfer Automobile“ in Weilburg, Manuel Dross aus Greifenstein im Betrieb von Gerd Mathiszik in Mengerskirchen, Marcel Gorke aus Weilburg bei „Autohaus Offenbach“ in Weilburg, Roman Hofmann aus Beselich bei „Autohaus Gresser“ in Limburg, Christopher Horz aus Weinbach im Betrieb von Wilhelm Zuth in Weinbach, Christopher Kaiser aus Limburg bei „Auto-Bach“ in Limburg-Offheim, Georg Kuhn aus Weinbach bei „Autohaus Offenbach“ in Weilburg, Andreas Maier aus Limburg in der „Auto Seifert“ in Limburg, Benjamin Nauheim aus Selters in der „Auto Bach“ in Limburg, Dennis Penz aus Waldbrunn in der „Schäfer Automobile“ in Limburg, Christoph Ringelstein aus Limburg im Betrieb von Otto Zimmermann e.K. in Limburg, Marco Schäfer aus Villmar bei „Auto Bach“ in Limburg, Tobias Schmitz aus Bad Camberg bei „Auto Pabst“ in Bad Camberg, Christopher Stuhl aus Merenberg im Betrieb von Karlheinz Klaas in Waldhausen, Viktor Swiderski aus Limburg im „Autohaus Hautmann“ in Limburg, Bastian Wicht aus Bad Camberg im „Autohaus Limberger“ in Bad Camberg und Dennis Zehe aus Brechen bei Auto-Müller in Würges. (steg)
Quelle: Nassauische Neue Presse vom 01.03.08

Der Kfz-Bereich nimmt nun offiziell am Shell Eco-Marathon teil. Die FDS ist mit ihrem Fahrzeug eines von 200 Teams. Darunter sind 13 deutsche Teilnehmer. In diesem Jahr wurden nur 200 Teams zugelassen. Umso mehr freut es uns, dass wir mit dabei sind.
Wir haben übrigens die Startnummer 90.
Am 29 Februar findet in Hamburg ein Treffen der deutschen Teams statt. Neben einem Pressetermin mit Gruppenfoto ist ein Ideenaustausch geplant.
Weitere Info´s zum Shell Eco Marathon finden Sie hier:
http://www.eco-marathon.de/
Shell Eco Marathon des Kfz-Bereiches

20Am 25.01.08 fand die Gesellenprüfung Teil 2 der Kfz-Mechatroniker in der Friedrich-Dessauer-Schule statt. Zur Prüfung stellten sich 31 angehende Kfz-Mechatroniker.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte hier weiter.

Die Stadt Limburg vergibt einen über 2500,- Euro dotierten Umweltpreis.
Dieser Preis geht an Schüler und Schülerinnen der Stadt Limburg.
Es werden die besten Ideen und Aktionen für die Reduzierung von CO2 prämiert.
Der Kfz-Bereich der FDS nimmt an diesem Wettbewerb mit der Konstruktion eines verbrauchsminimiertem Fahrzeuges teil. Das Fahrzeug fährt mit einem Liter Kraftstoff ca. 700 km, was einem CO2 Ausstoß von 0,34g/km entspricht.


Erneut haben sich 12 Auszubildende des Kraftfahrzeughandwerks der Friedrich Dessauer Schule Limburg vorübergehend nach Metz in Frankreich verabschiedet. In der ersten Woche werden sie sich an der französischen Partner Schule, dem Lycée Professionel André Citroen, mit dem Alltag in Frankreich vertraut machen. Außer einem kleinen Sprachkurs, stehen in dieser Zeit mehrere Ausflüge auf dem Programm. Neben der wunderschönen Altstadt von Metz, werden die Schüler auch eine Fabrik des Automobilherstellers Peugeot besuchen. In der zweiten und dritten Woche wird es dann Ernst, die Auszubildenden des dritten Lehrjahres werden dann, ganz auf sich gestellt, ein Praktikum in einer französischen Werkstatt absolvieren. „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die jungen Deutschen hierbei besonders herzlich aufgenommen wurden. Der Austausch trägt dabei nicht nur zur Entwicklung der Persönlichkeit bei, sondern er fördert insbesondere die berufliche Flexibilität der zukünftigen Fachkräfte“, so Karl Jung, Schulleiter der Friedrich Dessauer Schule in Limburg. Finanziert wird der Austausch vom Deutsch-Französischen-Sekretariat in Saarbrücken, welches den Schülern auch ein Praktikumszeugnis über ihre Tätigkeit im Ausland ausstellt.
 - V.l.n.r. Albert Bauer, Simon Fröhlich, Manuel Kramer, René Scherf, Jan-Philipp Dahlem, Tim Böhm, Maximilian Scheuren, Domimik Jung, Matthias Gleissner. Vordere Reihe: Kevin Freundl, Stefan Kopta, Andreas Maier, Christopher Horz.

Bericht der NNP vom 19.10.07
Motor-Spende für Dessauer-Schule Limburg. Die Firma Auto Bach hat der Friedrich-Dessauer-Schule einen neuen 2,0-Liter-FSI-Motor mit sparsamer Benzindirekteinspritzung gespendet. ;Neuste Motorentechnologie ist das i-Tüpfelchen einer guten Kfz-Mechatronikerausbildung“, sagte Andreas Smutny, Service-Leiter der Firma Auto Bach in Limburg, der den Motor im Beisein der Azubis Manuel Brod und Dirk Engelhardt an die Lehrer Thomas Dick und Detlef Jadatz und Albert Bauer, Fachbereichsleiter Kfz-Technik an der Dessauer-Schule, übergab. (bra)
 - Von l. n. r. Thomas Dick und Detlef Jadatz, beide Lehrer im Kfz-Bereich, die Auszubildenden der Firma Bach, Dirk Engelhardt und Manuel Brod sowie Albert Bauer, Fachbereichsleiter Kfz-Technik an der Friedrich-Dessauer Schule. Links im Bild der lauffähige Motor, den die Schule im letzten Jahr erhielt.

Sascha Nink ist 2007 hessischer Landessieger im Kraftfahrzeugmechatronikerhandwerk geworden. Aus 32 Teilnehmern ist er als Sieger hervorgegangen. Sascha Ninks praktische Ausbildung fand in der Zylinder- und Kurbelwellenschleiferei Zylku statt. Die theoretische Ausbildung hatte er in der Friedrich-Dessauer-Schule Limburg absolviert.
Dies ist wieder einmal ein Beweis für die hervorragende praktische und theoretische Ausbildung im Kfz-Bereich des Kreises Limburg-Weilburg.
Nachfolgend auch der Bericht in der NNP vom 11.10.07
(Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern und den Bericht der NNP zu lesen)

Der KFZ-Bereich ist mit den Auszubildenden zum Kfz-Mechatroniker auf der IAA 2007 gewesen. Die IAA 2007 steht unter dem Motto: "Sehen Was Morgen Bewegt". Es wurden u.a. interessante Fachgespräche geführt. Neben den allerneusten Fahrzeugen, insbesondere unter dem Gesichtspunkt des CO2-Ausstoßes wurden Werkzeuge, Motortester, Klimaprüfgeräte und Achsmesstände der verschiedensten Hersteller begutachtet.
Da die FDS-Limburg in 2008 am Shell-Eco Marathon teilnehmen will wurde dem Stand der Firma Shell besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Dort hatten 2 Teilnehmer des Shell Eco Marathos ihre Fahrzeuge ausgestellt. Zum einen die Offenbacher Schule für Technik und zum anderen eine französische Schule ihr Fahrzeug, mit dem sie mit einem Liter Kraftstoff ca. 1000 km weit gefahren sind. Gerade diese Fahrzeuge haben die jungen angehenden KFZ-Mechatroniker in ihren Bann gezogen. Es wurde begutachtet, fotografiert, gefachsimpelt Ideen ausgetauscht.... Evtl. findet ein weiteres Treffen mit den deutschen Teilnehmern des Shell Eco Marathos unter der Schirmherrschaft von Shell statt.


 - Die Übergabe des Motors
 - Ein Modell eines Zweikammerwankelmotors
 - Motordaten
Am 24.05.07 wurde der FDS-Limburg von Mazda Motors ein 2 Kammer Wankelmotor aus einem aktuellen Mazda RX-8 gespendet. Der Motor wurde von der Fa. Weiss in Niedernhausen übergeben. Die Motorspende der Fa. Weiss wurde durch Hr. Weber jr. initiiert.
Die Schulleitung und der Kfz-Bereich bedanken sich bei Mazda Motors und bei der Fa. Weiss.
Der Wankelmotor im RX-8 hat den Kunstnamen Renesis (zusammengesetzt aus Rotary Engine und Genesis). Das besondere an dieser Weiterentwicklung des Mazda 13B Motors ist der Seiteneinlass und Seitenauslass, der zu erheblich geringerem Benzinverbrauch (30% im Leerlauf, 20% im Betrieb; Quelle: Mazda RX-8 Delius-Klasing Verlag) und Ölverbrauch (liegt jetzt bei 0,3 l/1000km) führt.
Bericht der Nassauischen Neuen Presse vom 30.05.07
"Viele unserer Schüler haben schon einmal etwas von einem Wankelmotor gehört, gesehen haben ihn aber die wenigsten", sagt Schulleiter Karl Jung. Diese Umstände in der Friedrich-Dessauer-Schule gehören jetzt der Vergangenheit an, denn dank Vermittlung durch das Autohaus Paul Weiss aus Niedernhausen kann künftig anschaulicher Unterricht in der Kfz-Werkstatt betrieben werden. Das Schulungszentrum der Firma Mazda in Leverkusen hat der Limburger Schule einen Rotations-Scheiben-Motor (Wankelmotor) im Wert von rund 3000 Euro gespendet, der für Schulungszwecke verwendet werden kann.
Zur feierlichen Übergabe war Jörg Weber vom Autohaus Paul Weiss nach Limburg gekommen. Im Namen der Lehrkräfte bedankte sich auch Norbert Gros, Abteilungsleiter Metalltechnik. Abgeholt worden war der Wankelmotor durch Lehrkräfte der Dessauer-Schule, die die kompletten Werkstatthandbücher nebst Historie auf einer CD erhielten, außerdem Informationen über die generelle Funktionsweise des Motors, den Aufbau und seine Steuerung. Der Motor, der dem neuesten Stand der Technik entspricht, soll nach Worten von Schulleiter Jung in verschiedenen Lernfeldern Anwendung finden, unter anderem beim Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen und Systemen wie auch beim Prüfen von elektrischen und elektronischen Systemen und Motormanagementsystemen.
Aktuell wird der Motor beim Bau des Mazda RX 8 verwendet. Der Wankelmotor konnte sich auf dem Markt wegen seines hohen Kraftstoffverbrauchs und Temperaturproblemen nicht durchsetzen. Mazda jedoch behob die thermischen Probleme und senkte den Kraftstoffverbrauch und hat inzwischen auch ein Fahrzeug zur Marktreife gebracht, das sogar für den Betrieb mit Wasserstoff geeignet ist.
Nach Worten von Jörg Weber vom Autohaus Paul Weiss hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Firma Autogastechnik Konrad Fisahn in Unna den "weltweit ersten Mazda RX 8" auf Gas umgerüstet. Dieses Fahrzeug, das während des Betriebs zwischen Benzin- und Gasverbrauch umschalten kann, wird auch im Rahmen des "Tages der Technik" vorgestellt, den die Dessauer-Schule am Freitag und Samstag, 15. und 16. Juni, veranstaltet. Fragen werden durch die anwesenden Mitarbeiter der Firma Weiss beantwortet.
(bra)

Das Team des Kfz-Bereiches ist vom 11.05.07 bis 14.05.07 nach Nogaro in Südfrankreich gefahren, um sich ein Bild vom Shell Eco Marathon Europe 2007 zu verschaffen.
Der "Shell Eco Marathon" ist ein Wettbewerb, an dem sich vor allem Schüler, Studenten, Hochschulen und private Erfinder beteiligen. Der Ökomarathon wird alljährlich in Frankreich und anderen Ländern (z.B. Belgien, England, Finnland, USA oder Japan) ausgetragen, in Frankreich in diesem Sommer zum 20. Mal. In Deutschland gibt es zur Zeit von Shell keinen solchen Wettbewerb, so dass deutsche Teams eine weite Anreise haben. Von Limburg bis Nogaro sind es ca. 1300 km.
Zur Teilnahme berechtigt sind Eigenbauten und Prototypen, die einem strengen Reglement unterliegen. Für den Antrieb sind handelsübliches Superbenzin und Diesel, Erdgas, selbst erzeugte Kraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sowie Brennstoffzellen und Solarenergie zugelassen. Es gibt eine Gesamtbewertung für alle Motorentypen. Die jeweiligen Verbrauchsergebnisse werden in äquivalente km/l-Werte mit Super-Benzin (95 Oktan) umgerechnet.
(Quelle: www.spiegel.de / www.eco-marathon.de)
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Am 25.04.2007 besuchten die Klassen 12a/b Kf die Firma ERNST in Hagen.
Die Fa. ERNST ist Hersteller von Auspuffanlagen, Katalysatoren sowie Rußpartikelfiltern.
Der Firmenbesuch ist integriert in die Ausbildung gemäß Lernfeld 8
(Durchführung von Service- u. Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen)
Die "kleinen u. größeren Dinge" unter den Fahrzeugen werden seit dem Besuch der Fa. ERNST von unseren Schülern anders gesehen.
Wir bedanken uns bei der Fa. ERNST für den Theorieteil, die Führung durch den Betrieb mit Konstruktion, Fertigung, Qualitätssicherung, Lager und Versand, sowie für ein vorzügliches Mittagessen aller Teilnehmer.
Die Bilder zeigen die Schüler der Klassen Kfz 12a/b mit InfoMaterial für ihre Ausarbeitungen gemäß der Vorgaben von Lernfeld 8

Am Montag, den 19.03.07 und Mittwoch, den 21.03.07 hat ein CAN-Bus Lehrgang mit Praxistraining der Fa. KSM Servicetechnik an der FDS-Limburg statt gefunden. Geleitet hat den Lehrgang Hr. Galm von KSM-Servicetechnik.
Info Kfz-Vernetzung
Die Anforderungen an ein Fahrzeug in Bezug auf Abgasqualität, Sicherheit und Komfort sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Damit die Automobilindustrie diesen Anforderungen gerecht werden kann, sind Farhrzeuge mit bis zu 70 Steuergeräten und 8 unterschiedlichen Datenbussystemen ausgestattet. Die Fehlerdiagnose an solchen Netzwerken wird uns in Zukunft vor immer neue Herausforderungen stellen. Ohne fundiertes Wissen über Aufbau, Übertragungssicherheit oder funktionalgruppenbezogene Fehlersuche ist keine fachmännische Reparatur mehr möglich. (Quelle: www.ksm-servicetechnik.de)
Inhalte:
Die Inhalte:
· Aufbau und Unterschiede der verschiedenen Bussysteme (CAN-, LIN-, MOST-Diagnose und high und low-speed Bussysteme)
· Datenübertragungsprotokoll
· Busstrukturen verschiedener Fahrzeughersteller
· Gateway
· Differenzielle Datenübertragung
· Grundsätze der Vernetzung
· Funktionalgruppen
· In der Praxis: Wege der Diagnose am Datenbus
(Quelle: www.ksm-servicetechnik.de)



 - Der Informationsstand der FDS.
Auch an der Transferveranstaltung des Metall-Elektro-Qualifizierungsnetzwerkes hat sich der Kfz-Bereich der FDS-Limburg beteiligt. Auch hier fand der Informationsstand große Beachtung.
 - Hr. Pandikow erklärt interessierten Schülern den präparierten Roller.
 - Das Interesse ist groß.

 - Ein Motorentisch mit einem 1,4 L VW FSI Motor mit 66 kW (90 PS) aus einem Golf Plus.
 - Fehlersuche mit dem Multimeter am Roller.
 - Fachgespräche am Leistungsprüfstand für Rollermotoren.

Die Gesellenprüfung 2007 haben 40 Kfz-Mechatroniker bestanden.
Bitte beachten Sie folgenden Bericht der Rhein-Lahn-Zeitung vom 12.02.07.
 - Rhein-Lahn-Zeitung vom 12.02.07

Am 29.11.06 fand eine Tranferveranstaltung des MEQ (Metall-Elektro-Qualifizierung) Netzwerkes in Frankfurt bei Provadis statt.
Die Friedrich Dessauer-Schule Limburg war mit einem großem Messestand vertreten. Die Vorstellung der Unterrichtsmateriealien war für die FDS-Limburg ein voller Erfolg und fand durch diese Veranstaltung hessenweit Beachtung.
Die MEQ Projektleitung (Hr. mahler und Hr. Fischenisch) waren sehr von der Lernfeldumsetzung im Kfz-bereich der FDS-Limburg angetan.
Die Schule soll an weiteren Transfervearanstaltungen in Hessen teilnehmen.
 - Kooperationen der Kfz-Abteilung
 - Fachgespräche
 - Fachgespräche
 - Fachgespräche
 - Fachgespräche / Leistungsprüfstand für Rollermotoren
 - Gespräche über den Auszubildendenaustausch der FDS
 - Pinwand zum Auszubildendenaustausch der FDS
 - Der Rahmen des "Frankreich" Choppers. Er wurde von französichen und deutschen Kfz-Auszubildenden gefertigt.



 - Einfache Beleuchtungsanlage die im LF 3 Verwendung findet.

Nassauische Neue Presse vom 23.11.06
Der KFZ-Mechatroniker
Der Kfz-Mechatroniker ist auf dem Vormarsch. Mit einem Anteil von rund 6,6 Prozent an allen Ausbildungsberufen liegt der Kfz-Mechatroniker bei jungen Männern unangefochten vor dem Elektroinstallateur, dem Maler und dem Lackierer. Was junge Frauen in diesem Berufsfeld angeht, wird die Statistik bald umgeschrieben werden müssen: Noch machen sie nur rund 3,4 Prozent aus, aber die Tendenz ist deutlich steigend.
Wie attraktiv die Berufsbilder im Kfz-Gewerbe sind, erfuhren die interessierten jungen Leute jetzt auch bei „Karriere mit Lehre“ im Limburger Cineplex-Kino. Der Pressesprecher und stellvertretende Obermeister der Kfz-Innung Limburg-Weilburg stellte sich im Rahmen dieser Präsentation attraktiver Handwerksberufe gerne den Fragen und beantwortete diese umfassend und im persönlichen Gespräch. Er empfiehlt jedem Interessenten, einfach mal nach einem Praktikum zu fragen: Die Meisterbetriebe der Innung in unserer Region machen das jederzeit gerne möglich. Hilfestellung dazu gibt auch die Kreishandwerkerschaft in Limburg. Im Aufgabenheft eines Kfz-Mechatronikers steht heutzutage weit mehr als Schrauben und Montieren: Statt um Mechanik geht es zunehmend um Elektronik – daher das Kunstwort Mechatronik. „Ein Software-Update wird künftig häufiger vorkommen als ein Ölwechsel“, sagen die Fachleute. Der Kfz-Mechatroniker sei zu 60 Prozent ein IT-Beruf. Kfz-Elektriker stoßen bei den neuen vernetzten Fahrzeugsystemen ebenso an ihre Grenzen wie Kfz-Mechaniker, da ihnen jeweils das fachübergreifende Wissen fehlt. Der Kfz-Mechatroniker schließt diese Lücke. Daher wurde dieser Beruf im Jahr 2003 durch die Zusammenlegung der früheren Berufe „Kfz-Mechaniker“ und „Kfz-Elektriker“ geschaffen. Das ehrgeizige Erbe des Mechanikers ist eine Antwort auf den auto-mobilen Fortschritt: Moderne Fahrzeuge enthalten neben mechanischen Bauteilen immer mehr Elektronik. Bereits mehr als 30 Prozent der Herstellungskosten werden dafür aufgewendet. Mechanische Bauteile werden meist nicht mehr repariert, sondern nur ausgetauscht. Befreit von solchem Ballast, kann sich der Kfz-Mechatroniker den komplexen technischen Systemen widmen, die unter Kürzeln wie ABS oder ESP Einzug in den Automobilbau gehalten haben. Dabei steht die Praxis im Vordergrund: Die Auszubildenden müssen vor allem die Vernetzung der Systeme verstehen und die Schnittstellen kennen, um Fehler zu testen und aufzuspüren und Diagnoseverfahren richtig anzuwenden und deren Ergebnisse zu bewerten. Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnik ist dabei unverzichtbar. Auch Informationen über Systeme und Geräte müssen sich Kfz-Mechatroniker über das Internet und das Intranet selbst beschaffen können. Vor Beginn der dreieinhalbjährigen Ausbildung ist ein Schwerpunkt zu wählen: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik oder Fahrzeugkommunikationstechnik.
Wer Interesse an Kraftfahrzeugen, ein gutes physikalisch-technisches Verständnis und einen Realschul- oder einen sehr guten Hauptschulabschluss mitbringt, hat für eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker beste Voraussetzungen. (aic)

Am 20.11.06 und 22.11.06 hat Kurs Aufbau und Fehlersuche an Dieselabgasreduzierungssystemen des Bosch Großhändlers KSM an der Friedrich-Dessauer-Schule stattgefunden.
Neben den fahrdynamischen Eigenschaften haben die Abgasemmisionen der Motoren die Entwicklung der Konstrukteure bestimmt. Neben aufwändigen innermotirschen Maßnahmen, wurden die Motoren mit komplexen Abgasreduzierungssystemen wie geregelte und gekühlte Abgasrückführung, Ladedruck und Ladeluftkühlung oder Partikelfiltersystemen mit oder ohne Additive ausgestattet. Ein Fehler dieser Systeme hat häufig schwerwiegende Auswirkungen auf Verbrauch und Leistung des Motors.
(Quelle: http://www.ksm-servicetechnik.de/fileadmin/downloads/schulungen_2006_de.pdf)

In Verbindung mit dem Förderverein der FDS-Limburg finden dieses Jahr Kurse zur Prüfungsvorbereitung statt.
Die Kurse werden von Kfz-Meistern (Hr. Stotz und Hr. Wagner) und aus den Unternehmen der Kfz-Innung Limburg-Weilburg und Lehrern der FDS-Limburg durchgeführt.
Hr. Stotz und Hr Wagner waren Schüler der FDS Limburg und haben sehr erfolgreich an Landesentscheiden des KFZ-handwerkes teilgenommen.

Ein Lehrgang zum Thema Motorsteuerung des Kfz-Teile Großhändlers KSM mit Sitz in Mannheim hat in der FDS-Limburg an folgenden Tagen stattgefunden.
Montag 05.11.06
Mittwoch 08.11.06
Montag 13.11.06
Mittwoch 15.11.06
Neben KSM-Firmenkunden haben auch die Kfz-Lehrer der FDS-Limburg an dieser Fortbildung teilgenommen.

Auch in diesem Jahr besuchen uns für 3 Wochen Kfz- Auszubildende aus Marly bei Metz.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf diesen Verweis.

Bald findet wieder ein Fahrsicherheitstraining für die Kfzler statt.
Es findet am Samstagmorgen den 7 Oktober um 8:30 Uhr statt.
Datum: Samstag 7. Oktober
Uhrzeit: 8:30
Das Training findet auf dem Gelände des "Fahrtrainingszentrums der Polizei Hessen" in der Nähe von Hünstetten Wallbach statt.
Anfahrtsbeschreibung:
Von Limburg kommend auf der B417 in Richtung Wiesbaden fahren. Hier kommt die Abfahrt: Hünstetten / Bad Camberg / BAB, kurz nach dieser Einmündung in ca. 1000 m kommt die Einfahrt des Fahrtraingszentrums. Hier rechts abbiegen und auf das Einfahrtstor des "Fahrtrainingszentrums" zufahren.
Unmittelbar vor dem Einfahrtstor befindet sich der Parkplatz. Hier werden Sie von einem Fahrtrainer abgeholt und zum Trainingsgelände begleitet.
Weitere Infos gibt es bei Hr. A. Bauer.
Zur Anmeldung bitte hier klicken

Frau Rita Forst, General Motors Motorentwicklungschefin für Europa, besucht die FDS-Limburg am Tag der Technik.
Fr. Forst hat an der Podiumsdiskussion am Tag der Technik an der FDS-Limburg zum Thema Frauen und Technik teilgenommen und die Zuhörer/innen ermutigt "ihren Weg" zu gehen.
Sie selbst hat Maschinenbau studiert und ist nun Chefin der Motorenentwicklung von General Motors in Europa mit Sitz in Turin. General Motors ist der größte Kfz-Hersteller der Welt.
Nach einem Rundgang durch die Schule war Fr. Forst von der Austattung der Motivation der Lehrerinnen und Lehrer an der FDS sehr beeindruckt. Besonders der Kfz-Bereich hat sie besonders interessiert. Hier wäre sie gerne länger geblieben um mit den Lehrern und Austellern zu "fachsimpeln".
Die Entwicklungschefin will den Kfz-Bereich tatkräftig mit Sachspenden von General Motors und insbesondere der Adam Opel AG unterstützen.
Investition in Ausbildung
Autohaus spendet Dessauer-Schule drei Motoren
Zwei Tage vor der Großveranstaltung am bundesweiten "Tag der Technik" hat die Firma Auto-Bach der beruflichen Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg ein großzügiges Geschenk gemacht. Vertreter des Autohauses haben drei neue Motoren im Wert von 30 000 Euro angeliefert.
LIMBURG. Pünktlich vor dem "Tag der Technik" am Freitag und Samstag, 19./20. Mai, hat die Firma Auto-Bach drei Motoren an die Friedrich-Dessauer-Schule übergeben. Sie stammen aus Versuchsreihen des Volkswagenwerks und sollen der Ausbildung von Mechatronikern in der Kfz-Werkstatt dienen. Dort erhalten in drei Lehrjahren allein zwölf Bach-Azubis das berufliche Rüstzeug.
"Ohne solche Sachspenden aus der Wirtschaft könnten wir nicht am Objekt arbeiten. Wir könnten die Anschaffung solcher Motoren gar nicht finanzieren", sagte Schulleiter Karl Jung. Das Autohaus übernehme auch die Kosten für entsprechende Aufbauten, betonte Jung.
Bei den blitzenden Prachtstücken handelt es sich um den Motor eines VW Golf 5 aus 2004 (Benziner, Direkteinspritzer) sowie um zwei Dieselmotoren aktueller Modelle des Golf 5 und eines Jetta. Oberstudienrat Albert Bauer, Leiter des Kfz-Bereichs: "Die Umsetzung der Theorie in die Praxis ist uns in der Schule ganz wichtig. Hier darf es keine Lücke geben. Das ist nur an den Motoren möglich." Andreas Smutny, Serviceleiter bei Auto-Bach, machte das Interesse seines Arbeitgebers deutlich: "Wir haben hochwertige Motoren und brauchen die Fachleute, die sich damit auskennen. Davon profitiert unser Betrieb."
Quelle: Rhein-Lahn-Zeitung vom 18.05.06
Rhein-Lahn-Zeitung vom 18.05.06
Am Sonntag, den 14. Mai findet ein Sicherheitstraining für die Kfz´ler der FDS statt.
Das Training findet auf dem Gelände des "Fahrtrainingszentrums der Polizei Hessen" in der Nähe von Hünstetten Wallbach statt.
Anfahrtsbeschreibung:
Von Limburg kommend auf der B417 in Richtung Wiesbaden fahren. Hier kommt die Abfahrt: Hünstetten / Bad Camberg / BAB, kurz nach dieser Einmündung in ca. 1000 m kommt die Einfahrt des Fahrtraingszentrums. Hier rechts abbiegen und auf das Einfahrtstor des "Fahrtrainingszentrums" zufahren.
Unmittelbar vor dem Einfahrtstor befindet sich der Parkplatz. Hier werden Sie von einem Fahrtrainer abgeholt und zum Trainingsgelände begleitet.
Weitere Infos gibt es bei Hr. A. Bauer.

 - Gruppenbild der FDS-Schüler mit Lehrern und Sprachbegleiterin in Frankreich.
Für Informationen - Bilder bitte auf den obigen Verweis klicken.
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Rhein-Zeitung vom 27.02.2006
Abläufe im Betrieb "schlanker" gestalten
Berufsschullehrer besuchten Autohaus - Der Kfz- Mechatroniker wird zum Kommunikationsexperten
LIMBURG/BESELICH. Acht Berufsschullehrer und ein Vertreter des hessischen Kultusministeriums waren auf Betriebserkundung im Autohaus Orth in Beselich- Obertiefenbach. Im Mittelpunkt des Interesses standen Geschäftsprozesse von der Auftragsannahme bis zur Rückgabe des Fahrzeuges an den Kunden. Manfred Orth, Geschäftsführer des 2003 an der B 49 neu gebauten Autohauses mit 50 Beschäftigten, unterstrich die Notwendigkeit, dass auch der einfache Monteur über umfangreiche kommunikative Kompetenzen verfügen müsse. So könne er sich durchaus vorstellen, dass die Service- Annahme zukünftig direkt durch den Mechaniker erfolge, um Abläufe im Werkstattbetrieb "schlanker" zu gestalten.
"Moderner Berufsschulunterricht trägt dieser Entwicklung Rechnung", erklärte Thomas Dick- Freppon, Lehrer an der Limburger Friedrich- Dessauer- Schule und Organisator des Treffens. Den unmittelbaren Beweis traten die Auszubildenden Matthias Gleissner und Thomas Orth an, die Methoden und Inhalte des Unterrichts mit Hilfe einer Computer- Präsentation ausführlich vorstellten.
Horst Mahler vom Institut für Qualitätsentwicklung unterstrich die Notwendigkeit einer direkten Kooperation von Betrieben und Schulen. Diese solle durch gemeinsame kostenlose Fortbildungen gefördert werden, wofür das Land Hessen seit 2005 zwei Millionen Euro zur Verfügung stelle. Interessierte Ausbilder könnten das Angebot im Internet (Suchbegriff "MEQ Hessen") einsehen und sich dort auch anmelden. (dd)
Für ausführliche Informationen über spezielle Fortbildungswünsche im Berufsfeld Kraftfahrzeugtechnik können sich Interessierte direkt an Thomas Dick- Freppon in der Friedrich- Dessauer- Schule Limburg unter der Telefonnummer 06431/409 20 wenden.

Am Donnerstag, den 02.02.06 fand eine Fortbildung zum Thema CAN-Bus an der Friedrich Dessauer Schule statt. Der Vormittag wurde zu einer umfassenden Information über Aufbau, Funktionsweise und Fehlersuchstrategien verwendet. Am Nachmittag stand dann der praktische Teil auf dem Programm. Die Fa. Donnecker aus Breuerbach stellte hierfür einen Golf V sowie einen VAG-Tester zur Verfügung, wofür an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt werden soll.
Erwähnenswert ist auch der Einsatz eines digitalen Oszilloskops zur Messung von CAN-Bus-Signalen, welches man für ca. 200 EUR im Elektronikhandel erwerben kann. Alle Signale ließen sich damit einwandfrei darstellen. Darüberhinaus kann man die Bilder als Gut- oder Fehlerbilder abspeichern. Die Veranstaltung hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht, die folgenden Bilder geben einen kleinen Eindruck.

 - Die französichen Lehrer mit den Lehrern der FDS und dem Innungsobermeister
Schüleraustausch der Kfz-Mechatroniker auf gutem Wege
Besuch aus Frankreich hatte die Friedrich Dessauer Schule in Limburg. Fünf Kollegen der Berufsschule „Lycée Professionel André Citroen“ aus Marly/ Metz informierten sich über die Ausbildung im Dualen System.
So sollen im März nächsten Jahres 15 junge Auszubildende des Kfz-Handwerks für drei Wochen nach Frankreich fahren. Dort werden sie Gelegenheit haben, den Alltag an einer französischen Berufsschule kennenzulernen. Auch sollen sie für zwei Wochen ein Praktikum in einem Kfz-Betrieb absolvieren. Neben der Völkerverständigung steht daher auch die Erweiterung der persönlichen beruflichen Erfahrungen im Mittelpunkt des Austausches. Finanziert wird der Austausch vom Deutsch-Französischen-Sekretariat in Saarbrücken.
Am Vormittag informierten sich die französischen Kollegen über Ausstattung und Unterricht an der Friedrich Dessauer Schule. Am Nachmittag erfolgte dann ein Besuch bei Innungsobermeister Erlemann im Autohaus Limburg. Die Kfz-Innung wird den französischen Schülern, welche im November 2006 zu Besuch kommen, bei der Suche nach Praktikumsplätzen behilflich sein.
Besonders beeindruckt zeigten sich die französischen Lehrer von der Limburger Altstadt, die sich mit ihrem Weihnachtsmarkt bei wunderschönem Wetter von ihrer besten Seite zeigte.

Am Dienstag, den 25.10.05 fand eine Fortbildung zum Thema Fahrdynamik / Fahrwerk an der Friedrich Dessauer Schule statt. Der Vormittag wurde zu einer umfassenden Information über Aufbau, Funktionsweise verwendet. Am Nachmittag stand dann der praktische Teil auf dem Programm. Ein Quad, welches von Fachlehrer C. Pandikow zur Verfügung gestellt wurde, ist vermessen worden.

Am 11.06.2005 ist ein Opel Astra während der Jahreshauptversammlung der KFZ-Innung Limburg-Weilburg an den KFZ-Bereich der FDS-Limburg feierlich übergeben worden.
Die Adam Opel AG hat dieses mit modernster Technik und vorzüglich ausgestattete Fahrzeug an die Friedrich Dessauer Schule gespendet.
Initiiert wurde die Spende durch die Opel Autohäuser Erlemann und Autohaus Limburg.
Durch diese großzügige Spende können die Auszubildenden des KFZ-Bereiches an modernster Technik geschult werden.

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